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reisetext

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Donnerstag, 5. August 2010

da gehen wir mal weiter...

...und stehen dann vor dem Louvre...

Ursprünglich war der Louvre im 12. Jahrhundert unter Philipp-August ein trutziger Zweckbau, eine kompakte Festung im Donjon-Stil zum Schutz des rechten Seineufers.



Der Louvre war jahrhundertelang eine große Baustelle. Fast jeder französische Herrscher hat den Louvre umgebaut, erweitert oder renoviert. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom lateinischen „luperia“ ab, was übersetzt soviel wie „Wolfsbau“ bedeutet und auf den ursprünglichen Zweck als wehrhafte Trutzburg hinweist.


Die Pyramide war anfänglich heftig umstritten und provozierte den Spott der Kritiker, die behaupteten, Mitterrand habe hier die Grabkammer der Sozialisten errichten lassen. Auf Vorwürfe gegen die Pyramidenform, die mit Bestattungszeremonien assoziiert wird, erwiderte Pei:

    „Die Form ist älter als alle ägyptischen Modelle. Außerdem ist sie dort aus Stein und schwer, ein Werk für die Toten. Meine Pyramide ist leicht, ist Leben.“

Staatspräsident Mitterrand eröffnete die Glaspyramide am 29. März 1989.


schnell geht so ein Tag, und vor allem mit diesem Museum, vorbei...es geht ins Hotel und am Abend zum Essen auf einen hohen Turm...mehr verrate ich beim nächsten Mal...

Kommentare:

  1. Geli das mit dem Louvre das hast Du wunderbar erklaert und im Bild festgehalten,es war eine Freude und ein Erlebnis denn ich habe ihn nie gesehen, danke Dir!
    Gilla

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  2. ist ja prima Gilla, eben auch für die, die ihn nie sahen und vielleicht nie mehr sehen, ist ja so ein Post gedacht...danke dir und lG Geli

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Ich bedanke mich für das Interesse und den Kommentar, schön, dass auch andere Freude am Reisen haben...