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reisetext

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Sonntag, 23. November 2008

Heute ist STOP in Santorini...

...wieder einmal macht das Schiff Halt...wir stehen im Krater und werden ausgetendert...das ist schon jedes Mal ein kleines Erlebnis...

Santorin (neugr. Sandorini, von italienisch Santa Irene, ist der Name eines kleinen Archipels im Süden der Kykladen sowie von dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira, nach Transkription aus dem Altgriechischen auch Thera, genannt wird. Santorin liegt etwa 100 km nördlich von Kreta, erstreckt sich auf rund 90 km² Landfläche und wird 2001 von rund 13.500 Einwohnern bewohnt.

schon das Felsmassiv zeigt sich dem Ankommenden sehr imposant...


Die Hauptinsel Thira hat eine sichelförmige Gestalt und bildet mit den ihr gegenüber liegenden kleinen Inseln Thirasia (Therasia) und Aspronisi eine alte Caldera. Die höchste Erhebung der Hauptinsel, der Eliasberg (565 m), wird von Marmor und Tonschiefer, also nicht-vulkanischen Gesteinen aufgebaut.

draußen liegt das Schiff...wir sind nun auf der Insel...

dort macht man Halt, setzt sich hin, beobachtet Meer, Schiff und Menschen...

Nach innen zu fallen die Küsten von Thira und Thirasia gegen 200 bis 300 Meter senkrecht zum Meer ab, welches stellenweise eine Tiefe von über 200 Faden (365,8 m) besitzt; nach außen senken sich die Inseln allmählich zum Strand hin. Landeinwärts, wo die vulkanischen Massen durch die Länge der Zeit verwittert sind, bringt der Boden besonders Wein hervor.

Santorin weist (wie die Kykladen allgemein) die meisten Sonnenstunden in Griechenland auf. Während der Sommermonate Juni bis September sind kaum mehr als ein Regentag je Monat zu verzeichnen. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen im August bis zu 29 °C, die Wassertemperaturen erreichen den Höchststand von 25 °C ebenfalls im August. Die Hauptregenzeit fällt in die Zeit von Dezember bis Februar mit bis zu durchschnittlich neun Regentagen je Monat. Die Lufttemperaturen fallen bis auf durchschnittlich 11 °C in dieser Zeit.

ja und wer nach oben will hat mehrere Möglichkeiten...laufen, aber doch sehr steil und sehr beschwerlich...dann mit einem Lift, sehr unromantisch, aber mit dem Esel, das wars dann...

In der Mitte haben sich in historischer Zeit durch unterseeische Ausbrüche mitten im Meer neue Eruptionskegel gebildet, die als Kamenes-Inseln bezeichnet werden.

und seht mal hier---ohne Worte??...

Nach der Gründung des modernen Griechenland erhielt die Insel wie viele Orte wieder ihren antiken Namen, die außerhalb Griechenlands bekanntere Bezeichnung Santorin wird jedoch weiter benutzt.

ein romantischer Sonnenuntergang...doch dann ging es bald wieder aufs Schiff...


die Fahrt geht weiter und wen es interessiert, der komme her, der komme mit...

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Ich bedanke mich für das Interesse und den Kommentar, schön, dass auch andere Freude am Reisen haben...